Ponyparadies Bremen, Tanja Häfker
Ponyparadies Bremen,Tanja Häfker      

Zu Ehren unserem Altbürgermeister:         Wilhelm Kaisen * 22.05.1887, + 19.12.1979

Altbürgermeister Wilhelm Kaisen mit seiner Ehefrau Helene.

Unser Altbürgermeister Wilhelm Kaisen war der Gründer der Waller Feldmark in Bremen. Wilhelm Kaisen war der unser erster Bürgermeister nach dem zweiten Weltkrieg in Bremen. Ihm haben wir es zu verdanken, dass Bremen nach dem Krieg wieder aufgebaut werden konnte und das die Bremer Bevölkerung keine Not mehr erleiden mussten.

 

Heute erinnert die Wilhelm Kaisen Bürgerstifung an unseren selbstlosen Altbürgermeister Wilhelm Kaisen.

 

Er war der Urheber des Kaisenhauserlasses. Die Bremer Bevölkerung durfte nach dem zweiten Weltkrieg Häuser auf den zahlreichen freien Flächen und auch in den Kleingartengebieten (welche Teilweise noch nicht als Kleingartengebieten ausgewiesen waren) bebauen. Dazu zählte auch die Waller Feldmark in Bremen.

 

Nun hat die zuständige Verwaltung in Bremen beschlosen die Waller Feldmark umzuwandeln. Nur die zahlreichen Bewohner und Nutzer waren der zuständigen Behörde dabei im Wege.

 

Hierzu gibt es zahlreiche Beispiele in der Waller Feldmark, wie die zuständige Behörde den Bewohnern und Nutzern in der Waller Feldmark das Leben schwer gemacht hat und schwer macht.

 

Aus diesem Grunde sind die umfangreichen Geschichten von Asterix und Oberlix aus dem gallischen Dorf (Waller Feldmark) in Bremen gegen die römische Imperatorin (Bauamt Bremen = Römer) entstanden.

 

In unseren zahlreichen vorhandenen Filmen (Asterix und Oberlix gegen die Römer) werden immer wieder Berichte über unseren selbstlosen Altbürgermeister Wilhelm Kaisen dargestellt.  

 

Quellennachweis:

Die unten auszugsweise dargestellte Karte stammt aus der Broschüre:

Der Naherholungspark Bremer Westen, Herausgeber das Bauamt Bremen.

 

Aufbruch zur Bürgerinitiative:                          Wilhelm Kaisens Erbe!                                     Stoppt die Baubehörde in Bremen und rettet die Waller Feldmark!                                          

Der "betrügerische" Naturerholungspark in Bremer Westen!

 

 

 

 

Der "Naturerholungspark" in Bremer Westen ist eine Vernichtung des Erbes von Wilhelm Kaisen in der Waller Feldmark in Bremen, aufgrund von zahlreichen kapitalistischen Interessen der Bausenatorin Dr. Maike Schaefer in Bremen.

 

Zu diesem Thema haben wir umfangreiche Dokumentationen erstellt, welche hier schon teilweise veröffentlicht wurden.

 

Im September 2021 sind Bundestagswahlen!!!!!

 

Unterstützt die Justiz mit der Baubehörde die "Grundbuchbetrüger" in Bremen? Was würde Wilhelm Kaisen dazu sagen?

Hier hat eine sehr an Kapital interessierte freiwillige "Mitarbeiterin"  der Baubehörde in Bremen einen Betreuungsantrag gestellt.

 

Hier hat die "Mitarbeiterin" der Baubehörde in Bremen sich hierfür durch ein Anwaltsbüro vertreten lassen, um dann später am Betreuungsgericht vorbei sich Grundschulden zu Gunsten ihres Ehmannes eintragen zu lassen!

 

Hier wurde die "Zwangsbetreute" als nicht mehr geschäftsfähig, gegenüber dem Betreuungsgericht Bremen bezeichnet.

 

Beweis: Siehe das anwaltliche Schreiben vom 07.04.2017 unten!

 

 

 

 

Fassen wir hier das Schreiben der Anwältin vom 07.04.2017 der späteren Betreuerin zusammen:

 

1. Die ehemalige Kaisenhausbewohnerin ist gegenüber dem Betreuungsgericht in Bremen als geschäftsunfähig bezeichnet worden. 

 

2. Ihre Grundstücke sollen für Ihren eigenen Lebensunterhalt verwendet werden. 

 

3. Zudem hat die Kaisenhausbewohnerin Angst bei einer Einrichtung einer Betreuung für sie, in ein Heim ziehen zu müssen.

 

4. Sie möchte in ihrem gewohnten Umfeld bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist aus den betrügerischen "Versprechungen" gegenüber dem Betreuungsgericht in Bremen geworden, nachdem die Betreuung für die hilflose, schwerbehinderte eingerichtet worden ist, obwohl diese zwei Anwälte hatte, welche  ihre Interessen, unter anderem gegenüber der Baubehörde in Bremen erfolgreich war genommen haben.

 

In dem ersten Schreiben des gleichen Anwaltsbüros wurde die zukünftige Betreuerin vertreten. Durch diese anwaltliche Vertretung ist es der an Kapital interessierten gelungen die Betreuung zu erhalten. Anschließend hat das gleiche Büro im Auftrag der Betreuerin die Betreute vertreten.

 

Das ist strafrechtlich zu prüfen, da es hierfür den § 356 StGB gibt. Dieser besagt u. a. , dass Rechtsanwälte unabhängig sein müssen und Interssenkollision vermieden werden sollten.

 

Somit hat das gleiche Anwaltsbüro zuvor die spätere Betreuerin vertreten und anschließen angeblich die Interessen der Betreuten.

 

Dem ist aber bei weitem nicht  so! Die Betreute hat gar keine unabhängige Vertretung gehabt, seit der Einrichtung der Betreuung im April 2017!

 

Das gleiche Anwaltsbüro hat mit der Unterstützung der Betreuerin, die Betreute regelrecht ausgeraubt!

 

Eine Kontrolle der Betreuerin hat kaum stattgefunden:

 

 

Nun fassen wir das Schreiben vom gleichen Anwaltsbüro vom 27.07.2020 zusammen:

 

Hier trat das gleiche Anwaltsbüro nun plötzlich als Bevollmächtigte der Betreuten auf:

 

 

 

1. Plötzlich ist die ehemalige Kaisenhausbewohnerin wieder voll geschäftsfähig geworden. Der Medizinische Dienst der Krankenkasse wurde von der Betreuerin über zwei Jahre verboten, die an Demenz erkrankte zu untersuchen.

 

2. Es wurden Grundschulden zu Lasten der Betreuten in Höhe von fast 16.000,- Euro, zu Gunsten des Ehemannes der Betreuerin am Betreuungsgericht vorbei, in den Grundbücherin der schwerbehinderten, hilflosen Kaisenhausbwohnerin eingetragen. Die Betreute hat seit über 100 Jahren niemals Schulden!

 

3. Die hilflose, schwerbehinderte ehemalige Kaienhausbewohnerin wurde in ein Heim in Hameln verfrachtet, wo diese isoliert leben muss. Dieses Heim ist auf Demenzkranke spezialisiert. Über das Aufenthaltbestimmungsrecht wurde niemals entschieden.

 

Aber das war auch "egal" schließlich isolieren Erbschleicher immer die Betreuten, das war wohl dem zuständigem Bauamt in Bremen sehr recht!

 

4. Ihr ehemaliges Kaisenhaus wurde von der Betreuerin verwüstet. Strom und Wasser wurden gleich abgebaut. Selbstverständlich auch ohne Genehmigung des Betreuungsgerichtes gem. § 1831 ff. BGB.

 

5. Ihre Grabstelle, welche die ehemalige Kaisenhausbewohnerin seit 1950 gepflegt hatte und für weitere 7 Jahre bezahlt worden ist, ist aufgelöst worden.

 

Hier lag ihr über alles geliebter Sohn und ihr Ehemann begraben. Die Ruhezeit endet 2030. Angeblich wollte das die Betreute, schließlich ist sie ja plötzlich wider voll geschäftsfähig.

 

Schließlich war die hilflose ältere Dame auch bereit gewesen, Grundschulden gegen das Gesetz am Betreuungsgericht vorbei, zu Gunsten des Ehemannes der Betreuerin eingtragen zu lassen.

 

Das spricht nach Ansicht der Betreuerin wohl eindeutig für die Geschäftsfähigkeit!

 

Ganz abgesehen davon, dass bei schwerbehinderten Personen ein zweiter Notar die Grundschuldbestellugen und Bevollmächtigungen bestätigen muss gem. § 22 Beurkundungsgesetz. Auch hierauf wurde verzichtet!

 

6. Die ehemalige Betreuerin hat sich von der Baubehörde in Bremen dafür bezahlen lassen, dass diese gewonnene Prozesse gegen das Bauamt in Bremen zurücknimmt.

 

Die ältere Dame aus der Waller Feldmark in Bremen hat alles verloren und ist regelrecht ausgeraubt worden.

 

Was würde wohl unser Altbürgermeister Wilhelm Kaisen dazu sagen?

 

Im unteren Bereich haben wir hierzu eine Dokumentation gedreht.

 

Wir werden als Bürgerinitative: Wilhelm Kaisens Erbe immer weitere Filme veröffentlichen und hinzufügen. Wir wollen auch die für diese "Politik" im Lande Bremen verantwortlichen Behördenvertreter beschreiben und zahlreiche weitere Aktenzeichen benennen und auch einzelne Teilgeschwärzte Behördenschreiben veröffentlichen.

 

Zudem möchte sich das Filmteam aus der Waller Feldmark, für die zahlreichen Anfragen und Interessierten und Unterstützer bedanken. Gerne nehmen wir auch noch Berichte über Zeitzeugen auf.

 

 

 

Wilhelm Kaisen geht auf Reisen!            Wo werden die Kaisenhausbewohner "entsorgt", wenn die Kaisenhausbewohner der Baubehörde in Bremen im Wege sind?  In diesem Fall war es ein Heim für Demenzerkranke!                                                                                    

Wir als BI: Wilhelm Kaisens Erbe, bleiben drann  und werden alles weitere vollständig aufklären und die verantwortlichen hierfür auf dieser Homepage vorstellen!

 

Liebe Interessierte!

Wir haben beschlossen eine Bürgerinitative zu gründen.

Der Name dieser Bürgerinitiative ist: BI Wilhelm Kaisens Erbe!

 

Hier in der Waller Feldmark geht es nicht mit rechten Dingen zu.

Das Bauamt arbeitet mit Betreuern sehr eng zusammen, um an die Grundstücke zu gelangen. Als Beweis haben wir Euch Auszüge einer Anwaltskanzlei oben vorgestellt.

Diese Anwaltskanzlei vertritt angeblich die "Interessen der Betreuten".

In Wirklichkeit aber die Interessen der ehemaligen Betreuerin und jetztigen "Generalbevollmächtigen" und die des Bauamtes in Bremen.

 

 

 

Die eingesetzte Betreuerin hat das Kaisenhaus der ehemaligen Kaisenhausbewohnerin verwüstet, die Familiengrabstelle (seit 1950 und bezahlt für weitere 7 Jahre im voraus) der Kaisenhausbewohnerin aufgelöst, sich zu Gunsten ihres Ehemannes über 16.000,- Euro Grundschulden eintragen lassen. Selbstverständlich am Betreuungsgericht vorbei erschlichen.

 

Und zu guter Letzt sich von der 101 jährigen hilfslosen, blinden und tauben ehemaligen Kaisenbewohnerin eine Generalvollmacht ausstellen lassen. Normalerweise müsste ein zweiter Notar bei schwerstbehinderten anwesend sein gem. § 22 BeurkG, hier wurde darauf verzichtet, schließlich winkt das Kapital von der Baubehörde in Bremen.

 

Auch die Grundschuldbestellung ist am Betreuungsgericht vorbei bestellt worden. Selbstverständlich ohne Genehmigung des Betreuungsgerichtes. Das Geschäft war ebenso sittenwidrig, weil es gegen das Gesetz verstößt, wenn die Betreuerin sich Grundschulden zu Gunsten ihres Ehemannes entragen ließ.

 

Ferner wünscht angeblich die ehemalige Kaisenbewohnerin, dass ihre mühsamen erbauten Häuser der Verwahrlosung Preisgegeben werden.

 

Der Anwalt der Betreuten hat mit Unterstützung der Betreuungsbehörde in Bremen, die fast 102 jährige Kaisenhausbewohnerin in einem Heim in Hameln untergebracht, wo diese isoliert leben muss. Dabei wurde über das Aufenthaltsbestimmungsrecht niemals gerichtlich entschieden.

 

War das eine Entführung zu Gunsten des Bauamtes und der Betreuerin?

 

Der schwerstbehinderten Betreuten wurde in dem Heim ein Unterschrift abverlangt, dass diese doch sehe gerne dort lebt. Als Zeugen haben sich sehr gerne das zuständige Heimpersonal zur Verfügung gestellt.

 

Nur so ist es der Baubehörde in Bremen  gelungen, Prozesse die die Kaisenbewohnerin geführt hat zu gewinnen. Die Betreuerin hat die gewonnen Prozesse zurückgenommen, zudem schloss diese  mit "erheblichem Kapital" einen Vergleich beim Bundesverwalungsgericht mit der Baubehörde in Bremen ab.

 

Der Beschluss liegt uns bald vollständig vor!

 

Der Naherholungspark im Bremer Westen (Waller Feldmark)  beruht somit, auf verbrecherische Menschenrechtsverletzungen!

 

Das war auch der Sinn der Einrichtung der Betreuung!

 

Damit die zahlreichen strafbaren Handlungen der Betreuerin verschleiert werden, hat die Betreuerin mit einer Vorsorgevollmacht die Bertreuung aufheben lassen. In Wirklichkeit hat diese sich ein halbes Jahr vorher eine Generalvollmacht am Betreuungsgericht vorbei erschlichen.

 

In dem ersten Schreiben der Anwaltskanzlei, welche die spätere Betreuerin vertritt, behauptet diese mit Schreiben vom 07.04.2017, dass die ehemalige Kaisenbewohnerin geschäftsunfähig sei. Dieses Schreiben ist an das Betreuungsgericht Bremen gesendet worden.

 

Um unbemerkt am Betreuungsgericht vorbei, Grundschulden zu bestellen und einen Vergleich zu Gunsten der Betreuerin und der Baubehörde in Bremen zu tätigen, musste die 2017 als geschäftsunfähig erklärte, plötzlich wieder voll geschäftsfähig werden.

 

Das Schrieb dann auch das gleiche Anwaltsbüro der ehemaligen Kaisenbewohnerin mit Datum vom 27.08.2020 an ein zuständiges Gericht.

 

Hier hat dann das gleiche Anwaltsbüro nun die Interessen der Betreuten vertreten! Hier wäre die Strafbarkeit gem. § 356 StGB (Parteiverrat) zu prüfen. Eine unabhängige Vertretung hat die hilflose Betreute niemals erhalten, seit der Einrichtung der Betreuung für sie.

 

Die mit Datum vom 07.04.2017 erklärte geschäftsunfähige Kaisenhausbewonerin ist nun nach drei Jahren mit Datum vom 27.08.2020 wieder voll geschäftsfähig geworden!

 

Selbstverständlich zaubert man noch mal so eben, nachträglich entsprechende Attest hervor. Warum wurde dann eine Betreuung für die angebliche geschäftsfähig eingereicht?

 

Was die Staatsanwaltschaft und die Ärztekammer, Notarkammer und das Bundesjustizministerium und der Petitionsausschuss und die "EU" dazu sagen werden, bleibt abzuwarten!

 

Zurzeit recherchiert die Bügerinitative: Wilhelm Kaisens Erbe, wieviel Kapital da am Betreuungsgericht "vorbei" geflossen ist.

 

Wir freuen uns über die zahlreichen Unterstützungen und werden auch weiterhin über den Sachverhalt recherchieren und weiterhin berichten:

 

 

 

 

Laudatio zu Ehren von Wilhelm Kaisen zur Bundestagswahl im September 2021!

Liebe Interessierte:

 

Hier wird ein Gedicht über einige Handlungsweisen der "Herrschaft" vorgetragen.  

 

In diesem Vortrag sind kleine Aufmerksamkeitsprüfungen eingebaut.

 

Vielleicht findet Ihr diese!

 

Einen Gruß sendet Euch das "Filmteam" aus der Waller Feldmark in Bremen.

 

 

Rechtsbeugung gem. § 339 StGB in der Waller Feldmark?

 

 

 

 

 

 

Was würde Wilhelm Kaisen dazu sagen???

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                   Liebe Bürgerinnen und Bürger, auf dieser Seite habe ich einige Videos veröffentlicht. 

 

Hier geht es um Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung und Ausbeutungen in der Waller Feldmark in Bremen, gem § 339 StGB.

 

§ 339 Rechtsbeugung!

Ein Richter, ein anderer Amtsträger (Notare, Mitarbeiter von Behörden wie z. B das Bauamt) oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

 

Eure Meinungen sind gefragt.

 

Was würde Wilhelm Kaisen dazu sagen?

 

Alle Berichte entsprechen den Tatsachen aufgrund meiner umfangreichen Recherchen und können gerne vor Ort eingesehen werden.

 

Einen Gruß sendet Euch das "Filmteam" aus der Waller Feldmark.

 

Wilhelm Kaisen mit Asterix und Oberlix in der Waller Feldmark, 1. Teil

Wilhelm Kaisen mit Asterix und Oberlix in der Waller Feldmark, 2. Teil

Einen Streichelzoo zu Ehren von unseren Altbürgermeister Wilhelm Kaisen in der Waller Feldmark! Petiton S 20 / 103.

Das Bauamt in Bremen zerstört das "Erbe" von unserem Altbürgermeister Wilhelm Kaisen.

Die zwei Minuten gewährte Redezeit im Beirat Walle haben gereicht im Weser Kurier am 20.07.2020 namentlich erwähnt zu werden. Darüber haben wir uns alle sehr gefreut.

Prozessbetrug in der Waller Feldmark in Bremen?                                                                 Deine Meinung ist gefragt.                                        Was würde Wilhelm Kaisen dazu sagen?

Liebe Bürger und Bürgerinnnen und alle Interessierten an den zahlreichen "Tätigkeiten" des Bauamtes in Bremen in der Waller Feldmark.

Hier haben wir einen fast 30 Minuten langen Bericht, über das jahrelange Treiben der Baubehöde in Bremen in der Waller Feldmark recherchiert.

 

Der Bericht ist in drei Teile aufgeteilt.  Wir würden uns über zahlreiche Kommentare freuen. Gerne könnt ihr uns auch in den anderen sozialen Medien kontaktieren. Falls Ihr Verbesserungsvorschläge habt, freuen wir uns ebenfalls über zahlreiche Mitteilungen.

 

Ferner möchten wir uns für die bis zum 21.08.2020 inzwischen 591 Aufrufe des Videos: Korruption in der Waller Feldmark nur bei Facebook bedanken.

 

Einen lieben Gruß,  sendet Euch das "Filmteam" aus der Waller Feldmark in Bremen.

 

 

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