Ihre Stimmen für eine zukunftsorientierte, lebenswerte Stadt! Bürgerschaftskandidatin Tanja Häfker! Liste 9 Nr. 5!
Ihre Stimmen für eine zukunftsorientierte, lebenswerte Stadt! Bürgerschaftskandidatin Tanja Häfker!Liste 9 Nr. 5!    

Eine Chronologie wie Bremer Bürger ihr Hab und Gut in der Waller Feldmark durch die Regierung in Bremen bereits verloren haben und weiter verlieren werden!

 

 

 

Die Waller Feldmark mit Umgebung umfasst ein Gebiet von 480 Hekta mit ca. 4000 Parzellen. Das war einmal ganz anders!

Wie die Kaisenhäuser in Bremen entstanden sind!

Die Kaisenhäuser sind kurz nach dem zweiten Weltkrieg in Bremen und auch in Hamburg entstanden. Der NDR hat eine umfangreiche Dokumentation am 13.02.2019 um 21 Uhr gesendet.

 

Diese Sendung zur unsere Geschichte/Ausgebombt- Als-die-Städter-aufs-Land-zogen, kann man unter folgenden Link anschauen!

 

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere geschichte/Ausgebombt-Als-die-Staedter-aufs-Land-zogen,sendung870658.html

 

Einige wenige übrig gebliebende  Kaisenhäuser befinden sich in Bremen Walle, hierzu hat der Weser Kurier ebenfalls ein Artikel verfasst.

 

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt artikel,-das-leben-in-eínem-kaisenhaus-arid,1806317.html

 

 

Leider sind seit dieser Zeit die Kaisenhäuser der Bremer Bürger der Baubehörde sehr im Wege!

 

Anstatt die Kaisenhäuserbewohner in Ruhe zu lassen, hat das Bauamt in Bremen den oftmals schon älteren Mitbewohnern Bescheide zugesendet. Viele Bremer haben und hatten Angst, dass ihr mühsam erbautets Haus der Behördenwillkür erneut zum Opfer fällt!

 

In vielen dieser Bescheide wurden die Kaisenbewohner und Kudellabewohner aufgefordert, ihre Zustimmung zum Abriss ihres Kaisenhauses zuzustimmen.

 

 

 

 

Im Gegenzug wollte die Stadt Bremen den Abriss der teilweise bewohnen Häuser zahlen. Selbstverständlich wird der Bremer Staat dadurch Eigentümer der zahlreichen Grundstücke in Bremen!

 

Einige Bewohner wollten sich auf keine Fall auf einen solchen Handel einlassen. Da aber viele Bewohner nicht zu den wohlhabenden Bremer gehörten, wurden andere Behörden eingeschaltet, die Probleme schnell zu lösen!

 

Entsprechende Bescheide liegen vor, und werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht!

 

 

Die gute Zusammenarbeit der Baubehörde und das Betreuungsgericht in Bremen!

 

Weil die Grundstücke der älteren Bewohner bereits durch die Baubehörde in Bremen als Ausgleichsfläche für die Industrie verplant worden sind, musste schnell einen Lösung her!

 

Schließlich wurde ein Teil der Grundstücke im Kleingartengebiet Walle bereits im Jahre 2008 verplant!

 

Diese Verplanung des Bauamtes in Bremen war nicht legall. Siehe Urteil des Verwaltungsgerichtes in Bremen vom:

 

11. April 2013! Aktenzeichen 5 K 2024/12!

 

 

Auch ein für das Bauamt in Bremer Westen ungünstigess Urteil, kann die Staatsmacht in Bremen legal beseitigen. Die "Menschenwürde" bleibt dabei auf der Strecke, aber das Interessierte niemanden. Schließlich ist die SPD in Bremen seit fast 75 Jahren in Bremen tätig und besonders gut vernetzt!

 

 

Wozu gibt es schließlich das Betreuungsgericht in Bremen!

 

 

Damit das Bauamt an die Grundstücke der älteren Bewohner kommen kann, werden die älteren Bewohner unter Betreuung gestellt und das funktioniert in Bremen so!

 

 

 

1 .Es wird von der Person welche mit dem Bauamt in Bremen seit ca. 8 Jahren eng zusammenarbeitet ein Betreuungsantrag beim Betreuungsgericht in Bremen gestellt!

 

Nur so kann das Urteil vom Verwaltungsgericht in Bremen geändert werden, schließlich ist das Bundesverwaltungsgericht in Leibzig damit beschäftigt. Die zuständige Betreuerin kann die Klagen zurücknehmen, zu Lasten der Betreuten!

 

Der Staat in Bremen ist schließlich für seine Bürger immer gerne da!

 

2. Da diese Person, welche den Betreuungsantrag gestellt hat, schon öfters mit dem Betreuungsgericht bzw. Bauamt in Bremen zusammengearbeitet hat, wird vorsorglich eine neue Betreuungsakte angelegt!  Die andere Akte verschwand sehr schnell. Schließlich steht da einiges für die derzeitige Betreuerin drin, was auf keinen Fall zur Kenntnis genommen werden darf!

 

3. Um jemanden unter Betreuung zu stellen, muß natürlich ein Attest her. Das wurde auch erstellt. Das Problem war nur das der beandellnde Hausarzt in seinem Attest aufgeführt hat, dass die betreffende Person keine Betreuung braucht!

 

4. Um dieses Problem zu umgehen, wurde ein neues Attest von einem anderen Arzt erstellt, es muss schließlich alles passen.

 

5. Damit die älteren Bewohner auch freiwillig ins Heim gehen, wurde zuvor noch eine insolvente Betreuerin eingestellt. Schließlich sollte der Besitz schnell aufgeteilt werden!

 

6. Zuvor wurden die älteren Bewohner in ihrem Kaisenhaus ohne Heizung  für einen sehr langen Zeitraum ohne Heizung in ihrem Kaisenhaus gelassen.

 

Diese Methode war schon immer ein beliebtes Folterinstrument und wird heute immer noch bei unliebsammen Menschen sehr gerne angewendet. Das zuständige Betreuungsgericht sah dabei geren zu, der Auftrag der Baubehörde muss unter allen Umständen erfüllt werden.

 

7. So kam es wie seit Jahren geplant, die älteren Bewohner kamen ins Heim und wurden von den restlich übriggebliebenen Verwandten isoliert! Weiterhin hat natürlich das Betreuungsgericht in Bremen, die Akten nicht vollständig weitergericht, so dass keine unangenehme Überprüfung stattfinden kann. Zudem wurde die Akteninhalte nur zu ca. 30 % an alle anderen Verfahrensbeteiligten weitergegeben. Eine Akte ist niemals weitergegeben worden und die andere nur zu ca. 30 %.

 

Somit waren die anderen Beteiligten überhaupt nicht in der Lage der älteren Dame zu helfen. Sie war schließlich ohne Verabschiedung in ein 200 KM entferntes Heim isoliert untergebracht. Zumindestens hatte diese Dame ein Bett und ein Stuhl und ein Tisch, soviel stand der älteren Dame gerade noch zu, gemäß dem Betreuungsgericht in Bremen.

 

Somit wurden, Ärzte, Verfahrenspfleger, Betreuer, Rechtsanwälte, das Landgericht in Betreuungsangelegenheiten und sogar der BGH getäuscht. Die ältere Dame scheint in ihren Heim verloren zu sein. Niemanden Interessiert ihr Wohlergehen. Hauptsache Bremen und die Baubehörde bekommen die Grundstücke der alten Dame!

 

8. Aufgrund dessen hat die entsprechende Betreuuerin schnell den Abriss der Kaisenhäuser beantragt. Demzufolge sollten auch die Steuerzahler den Abriss zahlen. Die Grundstückseigentümer werden somit zum Sozialfall und die Pflegeindustrie nimmt sehr gerne Personen in ihren aktiengeführten Altenheime auf.

 

9. Hervorzueben ist, dass das Kaisenhaus der älteren Bewohner schnell nach dem Auszug unbewohnbar gemacht werden muß. Es müssten schließlich schnell Tatsachen geschaffen werden, nicht das die älteren Bewohner es sich noch anderes überlegen! Siehe anliegende Fotos.

 

10. Schließlich ist die Stadt Bremen schon lange hinter diesen Grundstücken her. Es sollen Feuchtgebiete in der Waller Feldmark entstehen, dazu muss der Grundspiegel angehoben werden. Für die Verplanung des Kleingartengebietes in Walle und Gröpelingen bekommt sichließlich das Bauamt EU-Fördergelder, für Freuchtgebiete mit Froschen usw.!

 

 

11. Sind dabei die  Menschenrechte der Bremer Bürger überhaupt noch relevant?

 

 

Plötzlich tauchte die alte Akte wieder auf. Jahrelang wurde diese Akte von den zuständigen Stellen nicht weitergereicht! Woran lag das wohl?

 

Diese älteren Menschen wollten nämlich zu 100 % niemals unter Betreuung gestellt werden. Zudem ist die Person welche doch zu gut mit der Baubehörde in Bremen zusammen gearbeitet hat, wirtschaftlich nicht in der Lage eine Person zu betreuen und hatte nur  ca. einmal jährlich Kontakt mit der Betreuten!

 

Damit das Bauamt in Bremen endlich seine Ziele erreichen kann, gibt das Bauamt in Bremen, den einzelnen Gerichten sehr unterschiedliche Darstellungen von diesen Fällen ab.

 

Auch hierzu gibt es einige Interessante Dokumente, welche ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

 

 

Die Piratenpartei in Bremen setzt sich für die Einhaltung der Menschenrechte ein!

 

Eine Forderung der Piratenpartei in Bremen für die Bürgerschaftswahl und Beirätewahl am 26.05.2019 ist:

 

Keinen weitere Vertreibungen der Kaisenbewohner, Kudellabewohner und der zahlreichen Kleingärtner in den Kleingartengebieten! Diese unglaublichen Vorgänge darf es in einem demokratischen gewählten Staat nicht mehr geben!

 

Buten und Binnen in der Waller Feldmark!

 

 

 

 

 

 

 

Auch Buten und Binnen ist nun aufgefallen, dass es in der Waller Feldmark nicht mit rechten Dingen zugeht!

 

 

Siehe Bericht:

 

"Stunk im Kleingartengebiet" vom 02.09.2018! (Homepage von Buten und Binnen)

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